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Arbeitskreis "EISS"
Elektronische Identifikations-, Signatur- & Sicherungssysteme

Ziel des Arbeitsgruppe "EISS" des CCESigG ist die Entwicklung und Darstellung von exemplarischen Modellprozessen für elektronische Dienstleistungs- und Versorgunssysteme im Gesundheitswesen und für alle an diesen Prozessen beteiligten Personen- und Organisationsgruppen (Patienten, medizinisches Personal, Ärzte, Kliniken, Praxen, Apotheken, Seniorenheime, öffentliche Einrichtungen, Verbände, Gesundheitsdienstleister, etc.). Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Gestaltung geeigneter Netzinfrastrukturen und die Untersuchung der Einsatzmöglichkeiten von  eID-, Signatur- und Sicherungsystemen, durch deren Einsatz technisch, organisatorisch, rechtlich und wirtschaftlich optimierte und praktikable Prozesse realisiert werden können.

Auf Basis der zu gestaltenden Modellprozesse wird versucht, essentielle Prozessbausteine und konkrete Handlungsempfehlungen für das Gesundheitswesen unter Berücksichtigung aktueller gesetzlicher Anforderungen, Richtlinien, Verordnungen und Normen (Patientenrechtegesezt, IT-Sicherheitsgesezt, Eckpunktepapier der Datenschutzbeauftragten, etc.) zu formulieren.

 

 

Bisher Mitwirkende / Beteiligte

  • Judith Balfanz (Authentidate)
  • Jürgen Bosk (CCESigG)
  • Antje Brandner (Universitätsklinik Heidelberg)
  • Olaf Dörge (Siemens Healtcare)
  • Kati Engler (Bundesdruckerei)
  • Olaf Feller (Timeproof)
  • Michael Genth (Procilon)
  • Andreas Hallof (Gematik)
  • Dr. Silke Jandt (Provet, Uni Kassel)
  • Victor Krön (Ärztekammer Nordrhein)
  • Felix Lemberg (Vivantes Kliniken Berlin)
  • Andreas Liefeith (Procilon)
  • Tatami Michalek (Secrypt)
  • Stefan Müller-Mielitz (DMI)
  • Gilbert Mohr (Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein)
  • Gunther Nolte (Vivantes Kliniken Berlin)
  • Silke Peetz (Thieme Compliance)
  • Thomas Pettinger (Thieme Compliance)
  • Dr. Christoph Seidel (Klinikum Braunschweig, CCESigG)
  • Ulf Hönick (Gematik)
  • Oliver Volkmuth (Secrypt)
  • Dr. Jürgen Weidner (eHealth-Technologies)
  • Jörg Zander (Bundesdruckerei)
  • Victor Krön (Ärztekammer Nordrhein)
  • Felix Lemberg (Vivantes Kliniken Berlin)
  • Andreas Liefeith (Procilon)
  • Tatami Michalek (Secrypt)
  • Stefan Müller-Mielitz (DMI)
  • Gilbert Mohr (Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein)
  • Gunther Nolte (Vivantes Kliniken Berlin)
  • Silke Peetz (Thieme Compliance)
  • Thomas Pettinger (Thime Compliance)
  • Dr. Christioph Seidel (Klinikum Braunschweig, CCESigG)
  • Ulf Hönick (Gematik)
  • Oliver Volkmuth (Secrypt)
  • Dr. Jürgen Weidner (eHealth-Technologies)
  • Andreas Weise (Secrypt)
  • Jörg Zander (Bundesdruckerei)

Aktuelles

Neues Arbeitspaket I
Als neues Arbeitspaket des Arbeitskreises "EISS" wird von den Teilhnehmer vorgeschlagen, rechtssichere essentielle Modellprozesse oder Lösungsplattformen unter dem Aspekt der Integrations- und Anwendung von elektronischen ID-Systemen (nPA, HBA, egK, etc.), und alternativer eID-Lösungsverfahren für Patientenerstkontakte-, Aufnahme-, Aufenthaltsbegleit- und Entlassprozesse darzustellen. Ein besonderes Augenmerk soll hierbei auf die sichere Integration der Patienten als variable ausgestattetes Prozesselement in mögliche Kommunikations- und Datenprozesse nicht nur mit Kliniken sondern auch mit Arztpraxen, Apotheken, Seniorenheimen und öffentlichen Einrichtungen im Gesundheitswesen oder Dienstleistern gerichtet werden. Als Etappenziel des Arbeitspakets wird versucht, neben beschreibenden Ergebnisdarstellung weitere Erfahrungen in Pilotprojekten gewinnen zu können. Das Arbeitspaket (AP1) wird von den Vivantes Kliniken Berlin und der Procilon Group übernommen.

Neues Arbeitspaket II
Inhalt des zweiten Arbeitspaktes ist die Entwicklung und Modellierung eines rechtssicheren, wirtschaftlichen und praktikablen Modellprozesses zur Patientenaufklärung und Behandlungseinwilligungserklärung. Juristische Grundlage sind hierbei die Formulierungen aus dem erstellten Handlungsleitfaden. Der Prozes soll durch die Integration eines geeigneten, möglichst mobilen Signaturpadsystems ein elektronischer Durchschlag entstehen lassen und somit einen zusätzlichen Ausdruck für das Patientenexemplar vermeiden. Der gemeinsam mit dem Thieme Verlag, der Firma Timeproof und dem Klinikum Braunschweig zu entwickelnde Modellprozess soll am Klinikum Braunschweig im Rahmen eines Pilotprojektes getestet und ausgewertet werden.

Neues Arbeitspaket III
Es soll ein Modell der Gematikdatenautobahn dargestellt werden und pragmatische Anwendungsbeispiele modelliert werden. Das Modellnetz soll die Möglichkeiten einer Kommunikations- und Datenübertragung zwischen den im ersten Arbeitspaket genannten Einrichtungen im Gesundheitswesen veranschaulichen und weitere Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten ableitbar werden lassen. Die Gematik übernimmt dieses Arbeitspaket.

Bisher

2. Sitzung (Berlin, 24.10.2013)

Verfassung eine Handlugnsleitfadens zum Prozess der Patienteneinwilligung und Behandlungsaufklärung unter besonderer Beachtung der Anforderungen aus dem Patientenrechtegesetzt.

In der ersten Sitzung des Arbeitskreises „EISS“ vom 14. Arpil 2013 in Taucha wurde ein Arbeitspaket mit dem Auftrag der Erstellung einer Ausarbeitung zum Thema der Prozessgestaltung der Behandlungs- und Einwilligungserklärung generiert. Dieses Arbeitspaket wurde nach Vorschlag des 1. Vorsitzenden des CCESigG, Herrn Dr. C. Seidel, im Arbeitskreis der Kommunalen Großkrankenhäuser (AKG) aufgegriffen. Das CCESigG wurde beauftragt gemeinsam mit dem Arbeitskreis Informationstechnologie der AKG einen Handlungsleitfaden zu erstellen. In zwei gemeinsamen Sitzungen des AK EISS und dem AK der AKG (05. Juni in Braunschweig, 01. August in Lüdenscheid) wurde mit juristischer Unterstützung/Begutachtung von Frau Dr. Jandt und Herrn Prof. Rossnagel (Universität Kassel, Provet, Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung) ein einvernehmlicher Handlungsleitfaden zum Thema der Patienteneinwilligung zur elektronischen Datenverarbeitung, Behandlungsaufklärung und Einverständniserklärung erarbeitet. 

Den Handlungsleitfaden erhalten Sie hier !!

 

1. Sitzung (Taucha, 14.05.2013)

In der ersten Sitzung des Arbeitskreises „EISS“ wurde ein Arbeitspaket mit dem Auftrag der Erstellung einer Ausarbeitung zum Thema der Prozessgestaltung zur Behandlungs- und Einwilligungserklärung generiert. Diese Aufgabe wurde nach Vorschlag von Dr. Christoph Seidel (CIO Klinikum Braunschweig, Vorsitzender CCESigg) im Arbeitskreis der Kommunalen Großkrankenhäuser (AKG) aufgegriffen. Der Arbeitskreis "EISS" dess CCESigG erhielt den Auftrag, gemeinsam mit dem Arbeitskreis Informationstechnologie des AKG einen entsprechenden Handlungsleitfaden zu erstellen. In zwei gemeinsamen Sitzungen des AK EISS und dem AK der AKG (05. Juni in Braunschweig, 01. August in Lüdenscheid) wurde mit juristischer Unterstützung/Begutachtung von Frau Dr. S. Jandt und Herrn Prof. A. Rossnagel ( beide Universität Kassel, Provet, Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung) ein einvernehmlicher Handlungsleitfaden zum Thema der Patienteneinwilligung zur elektronischen Datenverarbeitung, Behandlungsaufklärung und Einverständniserklärung erarbeitet.

Weitere Informationen

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